Verabschiedung Frau Balbo

Am 20. März 2019 haben wir uns von unserer allseits beliebten und geschätzten Kollegin Frau Balbo festlich, emotional und singend verabschiedet. Viele aktuelle und frühere Mitarbeiter waren anwesend und man konnte spüren, dass der Schulalltag der Rheinschule immer mit Frau Balbo verbunden war.

Auch die Schüler hatten den Wunsch, ihr persönlich die Hand zu geben und ihr dabei selbstgebastelte Geschenke zu überreichen. 

Nach 45 (!) Jahren der zuverlässigen Zusammenarbeit, ist die Zeit gekommen, um DANKE SCHÖN zu sagen und Ihr mit ihrer großen Familie weitere gesunde und glückliche Jahre im Ruhestand zu wünschen..

Vorlesewettbewerb 2019


Am 21. und 22. März  fand im Standort Endenich der Rheinschule der Vorlesewettbewerb der Unter- und Mittelstufe statt.

Die Schüler haben einen eigenen und einen vorgegebenen Text vorgelesen.

Es haben insgesamt 18 Schüler aus 7 Klassen mitgemacht.

Die Jury bestand aus Frau Frey, Herrn Bechlivanidis und Florian Imig aus der O2.

Die Schüler trugen spannend und abwechslungsreiche Texte und kleine Geschichten vor.

Der Vorlesewettbewerb endete mit einem gemeinsamen Essen und einer Preisverleihung.

In der Unterstufe gewannen Denis aus der U1 und Reyhan aus der U2!

In der Mittelstufe geht der 1. Platz an Melissa aus der M5 und der 2. Platz ging an Amina aus der M1!




Vielen Dank
an Florian Imig, der sich als Jurymitglied, Fotograf und Berichterstatter bereiterklärt hat. 


Karneval an der Rheinschule

Auch in diesem Jahr wurde an Weiberfastnacht an den Standorten der Rheinschule Karneval gefeiert. In bunten Kostümen und mit viel Spaß und toller Stimmung wurde die heiße Phase des Karnevals eingeleitet.

Die Bilder sprechen sicher für sich!

Ein herzliches Dankeschön für die Bücherspenden!

Im November wurde ein Spendenaufruf gestartet, um den Schülerinnen und Schülern der Rheinschule für die freie Zeit in den Pausen anregende Leseangebote zur Verfügung zu stellen. Über die zahlreichen und vielfältigen Rückläufe haben wir uns sehr gefreut.

Gemeinsam mit den Schülern wurden die Pakete ausgepackt und in Regalen sowie auf Buchleisten (dank Herrn Seimetz !!) schön präsentiert. Die farbenfrohen und reich bebilderten Bücher werden von den Schülern bereits gerne gelesen und angeschaut.
Im besonderen geht dieser Dank an die folgenden Buchhandlungen und Verlage:

– Thalia Bonn

– Buchladen 46 Bonn

– Ravensburger Verlag

– Hoffmann und Campe Verlag

– Dorling Kindersley Verlag GmbH

– Tessloff Verlag 

– Prestel Verlag

– Beltz Verlag

Verabschiedung Klaus Hannak

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Chef-1024x683.jpgSchulleiter der Rheinschule wird Schulleiter an der Heinrich Böll Sekundarschule Bornheim

Seit November 2018 ist unser Schulleiter Klaus Hannak nun auf eigenen Wunsch an die Heinrich Böll Sekundarschule nach Bornheim versetzt worden. Im Jahr 2003 kam er zunächst als Konrektor zu uns, seit 2011 war er dann unser Schulleiter und hat die Schule geprägt.

Lieber Klaus,
Du hattest immer ein offenes Ohr, Du hast uns immer unterstützt, Du hast uns Sicherheit gegeben, Du hast unsere Schule gestaltet und sie zu einem Ort gemacht, an dem wir uns wertgeschätzt und wohl fühlen!
Wir alle wünschen Dir, dass Du an Deiner neuen Schule – die schnell den Stempel „created by Klaus“ tragen wird – Schülerinnen und Schüler kennenlernen wirst, die Dir freundlich begegnen, Dich aber auch ein bisschen fordern (das brauchst Du!), 
Eltern treffen wirst, die Deine Beratungskompetenz schätzen, (das möchtest Du!) und Kolleginnen und Kollegen findest, die Dich mit offenen Armen und Herzen empfangen (das verdienst Du!).
Alles Gute!
Deine Kolleginnen und Kollegen der Rheinschule

In einem Brief, gerichtet an die Eltern und Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler, verabschiedet sich Klaus Hannak persönlich:

Wenn es am schönsten ist …

 Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

… dann sollte man gehen…!? Wirklich??

Diese Frage habe ich mir in den letzten Monaten häufig gestellt.

Denn: eine bessere Situation als in der Rheinschule mit

  • unglaublich liebenswerten Schülerinnen und Schülern
  • einer offenen Elternschaft
  • und sehr engagierten Kolleginnen und Kollegen

ist für mich in einer Schule eigentlich nicht vorstellbar.

Dennoch habe ich nach langem Überlegen entschieden, mich nach 15 Jahren Schulleitung an der Rheinschule beruflich zu verändern. Nicht in der Hoffnung, dass es an meiner neuen Schule (Heinrich-Böll-Sekundarschule in Bornheim) noch besser sein könnte – das halte ich kaum für möglich -, sondern in der Erwartung, dass ich dort an einer ganz anderen Schulform neue und für mich spannende Erfahrungen sammeln und dazulernen kann.

Dieser Wechsel wird – bei aller Vorfreude auf das Neue – für mich mit einigem Wehmut verbunden sein, denn ich habe mich mit meinen Aufgaben und vor allem mit den Menschen in Beuel und Endenich auch emotional sehr verbunden gefühlt. 

Die Schule wird in den nächsten Monaten nun zunächst kommissarisch von Günther Hilger geleitet – unterstützt an den jeweiligen Standorten von Pia Bause, Michael Haß, Maren Seim und Daniel Schliebach, die alle schon reichlich Erfahrung als „erweiterte Schulleitung“ sammeln konnten. 

Damit wird die Schule nicht nur in sehr gute Hände gelegt, sondern auch an kluge Köpfe übergeben – an Menschen, die mit dem Herzen bei der Sache sind!

Ich werde mich von Ihnen, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, sicher nur im Einzelfall persönlich verabschieden können – daher wünsche ich Ihnen nun auf diesem Wege alles Gute! Seien Sie stolz auf Ihre besonderen Kinder und unterstützen Sie sie gemeinsam mit uns in ihrer Entwicklung.

Ich werde die zum Teil sehr persönlichen Momente – freudige, lustige, ärgerliche und traurige – mit Ihren Kindern kaum vergessen und sicherlich sehr vermissen! Aber das Schöne ist ja: Zumindest diese Erinnerung wird mich auf meinem weiteren Weg begleiten.

Herzlichst Ihr

Klaus Hannak

Die Rheinschule wird bis zur Besetzung der Schulleiterstelle kommissarisch vom stellvertretenden Schulleiter, Günther Hilger, geleitet.

Besuch aus Sri Lanka

Am 5.9.2018 hatten wir einen Besuch aus Sri Lanka. Sri Lanka ist eine Insel südlich von Indien. Da spricht man Singalesisch. Die singalesische Schrift sieht anders aus als unsere Schrift. Die Buchstaben sind rund. Wir haben unsere Namen auf ein Blatt Papier nachgeschrieben.

Hier ein paar Erfahrungsberichte der Schülerinnen und Schüler der Klasse O5:

  • Ich fand es schwer die Schrift zu zeichnen und die Schrift sieht aus wie Blumen
  • Wir haben unsere Namen auf singalesisch geschrieben und man konnte nicht erkennen was oben und unten ist. Die Schrift wird in Silben geschrieben und bei der Schrift merkt man nicht was hinten & vorne ist.
  • Wir haben Fußball gespielt. Es war schön. Wir haben drei Mannschaften gemacht. Es war cool. Ich freue mich wenn er wiederkommt. Dann spielen wir wieder Fußball. Und er hat immer gerufen „Hey bro“. Das hat mir gut gefallen.
  • Die Schrift war für mich am Anfang schwierig, weil die Schrift runde Zeichen hat und schwierig zu zeichnen ist.
  • Die Schrift war interessant. Die Schrift ist rundgeschrieben. Die Schrift hat eine Geschichte: Früher wurdne Pflanzenblätter als Papier benutzt. Damit die Blätter beim Beschriften nicht brechen, wurden runden Zeichnen verwendet.
  • Ich war Schiri und es war cool. Es hat Spaß gemacht. Suranga hat gut Fußball gespielt.

 

Frau Rost geht in Ruhestand

Nach – gottweißwie – vielen Jahren Schuldienst war es am 20.09.2018 so weit: Unsere liebe Kollegin, Maria Rost, verabschiedete sich in den Ruhestand.

An ihrem letzten Arbeitstag war in der Schulstation Betrieb wie sonst nie. Viele Schüler/innen aller Jahrgangsstufen wollten Frau Rost noch „Tschüss“ sagen und gute Wünsche mit auf den Weg geben.

Ein Schüler hatte Kuchen mitgebracht, andere beaufsichtigten die Crepes-Herstellung und alle zusammen gestalteten einen friedlich fröhlichen Abschied. Frau Rost hat sich für jede/n Schüler/in Zeit genommen, um sich ganz individuell von jedem/r verabschieden zu können.

Außerdem gab es noch ein Abschiedsständchen – siehe Foto!

Die Mitarbeiter/innen verabschieden sich noch mal separat – an dieser Stelle nur:

Danke, liebe Frau Rost, für viele Jahre engagierte Herzblutarbeit an der Rheinschule.

Erste Schultage 2018/19

Immerhin acht Erstklässler wurden an beiden Standorten eingeschult – darüber hinaus nahezu 40 weitere Schüler/innen aus höheren Jahrgängen begrüßt; ebenso einige neue Mitarbeiter/innen
Alle – Erwachsene, Kinder und Jugendliche – haben sich in den ersten Tagen gemeinsam wieder an die  Schule mit all‘ ihren Regeln, Abläufen und Absprachen gewöhnt.
In Endenich gab es das – nach fünf Jahren kann man schon sagen – traditionelle gemeinsame Schulfrühstück.

Die Fotos geben einen kleinen Eindruck.

 

 

„Schatzwächter“ – plastisches Gestalten in Ton

Im Kunstunterricht der M1 haben sich die SchülerInnen mit dem Thema Plastizieren beschäftigt und in selbstständiger Arbeit sieben strahlende, etwa 15 x30 cm große Schatzwächter modelliert.

Eingeleitet wurde das Thema mit der Geschichte „Im Zauberwald der Schätze“. In einer Entwurfsskizze haben die SchülerInnen erste Ideen und Vorstellungen zeichnerisch festgehalten.
Aus einem 10 kg Tonblock, haben sie Schritt für Schritt ihren individuellen Schatzwächter modelliert und dabei die Eigenschaften des Materials erkundet und kennengelernt. Das leicht formbare Medium Ton eignet sich besonders gut, um den Umgang mit der Frustration über das eigene „noch- nicht- Können“ zu üben, denn es bietet immer wieder die Chance zu korrigieren und bis kurz vor der Fertigstellung Formveränderungen vorzunehmen.

Bedeutende Arbeitsschritte waren die Gestaltung eines mimischen Gesichtsausdrucks und einer wachsamen Körperhaltung.

Auch der etwas „langweilige“ Arbeitsschritt des Anstreichens des Wächters mit Holzleim – dieser erspart den Brennvorgang und sorgt für eine gute Haltbarkeit – wurde sorgfältig und gewissenhaft erfüllt. Denn erst dann konnte den noch „grauen“ und unscheinbaren Trollen, Gnomen, Kobolden und Zwergen zu strahlendem Glanz verholfen werden. Dies geschah, indem sie mit Gold und Silber bemalt worden sind. Diese „Bemalung“ diente der der Betonung der Wirkung und verdeutlicht die wichtige Aufgabe der Trolle, nämlich dem Bewachen der Schätze im Zauberwald.

Und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Entstanden sind sechs ganz unterschiedliche Schatzwächter und eine Schätzwächterin, bekleidet in einer glänzend strahlenden Rüstung.

Und nicht nur die SchülerInnen der M1 sind stolz auf ihre Kunstwerke, sondern auch bei den KollegInnen und Schülerinen der Rheinschule sorgten die Schatzwächter für viel Anerkennung und große Bewunderung.

Projekttage – aus Sicht eines vierten Schuljahres

I.:
Ich fand bei der Projektwoche alles gut. Ich fand die Masken gut.

H.:
Am Freitag habe ich einen Bus film geguckt. Meine Hand war eingegipst und ich habe Kuchen gegessen. Ich war nur einen Tag da.
Am Samstag habe ich Becher umgeschüttet. Sackhüpfen habe ich nicht gemacht.

S.:
1.Tag Das hat Spaß gemacht. Wir haben Hip-Hop getanzt und das hat mir Spaß gemacht.
Am 2. Tag waren wir bei Kunst. Das war so cool. Ich habe Graffiti gemacht.
Am 3. Tag war ich bei Elmar. Bei Elmar habe ich 13 Punkte gemacht (Aufgaben erledigt) und dann haben wir eine Abschiedsfeier für die Schulsekretärin gemacht. Sie ist für immer weg von der Schule.
Am Freitag haben wir einen Film geguckt. Der war über Rassismus.

C.:
Bei der Projektwoche gab es nur tolle Sachen. Ich fand es toll, dass ich eine Gips Hand gemacht habe nur aus Gips und Wasser. Ich fand das auch toll, dass ich mir ein Tattoo gemacht habe. Das war lustig.

Die Hand haben wir so gemacht:

  • Als erstes mussten wir Gips schneiden. Wir mussten alles ausschneiden bis alles leer war.
  • brauchten wir warmes Wasser. Das warme Wasser brauchten wir für den Gips um es nass zu machen.
  • mussten wir den Gips in Wasser tunken und dann streichen wir bis das Gips keine Löcher mehr macht.
  • mussten wir so lange streichen bis die Hand bedeckt war.
  • durften wir die Hand eine Stunde nicht bewegen.

Und als Letztes mussten wir die Gips Hand abziehen. Fertig ist die Gips Hand.

Wichtig – als allererstes Hand eincremen dann ist alles gut. Wenn man nämlich die Hand nicht eincremt dann tut das sehr weh beim abziehen. Dann zieht man die Haare ab.
Das war es!

F:
Leider war die Projektwoche nur drei Tage. Aber die drei Tage waren schön.  Das Schulfest war auch schön. Wir waren an der Endenicher Schule. Da habe ich meine Freunde wieder getroffen und das war schön.
Ich finde es schön Projekte zu machen und Freunde zu finden. Ich habe am Mittwoch Bewegung gemacht,am Donnerstag Kunst und am Freitag Elmar. Alle Projekte haben mir gefallen. Am coolsten war Bewegung.

N.
Die Projektwoche war gut. Ich fand Musik gut, weil wir gebastelt haben und weil wir getanzt haben. Ich habe einen Drachen gemacht. Wir haben mit Instrumenten Musik gemacht. Das hat mir Spaß gemacht. Mir hat es gefallen, dass wir am Donnerstag mit der ganzen Schule ein Foto gemacht haben. Am Freitag haben wir einen Film geguckt. In dem Film wurde Arabisch gesprochen und Deutsch. Er war so lustig und spannend.

T.:
Wir haben etwas in Sachen Raben gemacht: Rabentüte, Rabenbeutel, Papierrabe. Und es gab jeden Tag Eis. Ich habe immer Kirscheis genommen.
Die Rabentüte ist eine Tüte mit einem Loch in Rabenform. Der Rabenbeutel ist ein Beutel mit aufgemaltem Raben. Der Papierrabe ist ein gefalteter Rabe. Beim Schulfest hat mir das Büfett gefallen und der Anmal-Elmar. Die Band hat mir auch gefallen. Aber der Wasserlauf hat mir nicht gefallen.