Archiv der Kategorie: Schülerseite

Besondere Ehrung

Unsere Schülerin Celine ist für besonderen ehrenamtlichen Einsatz in der Schule gemeinsam mit anderen Bonner Schüler/innen geehrt worden. Hier schreibt sie, was sie erlebt hat:
Am Mittwoch Abend war ich im alten Rathaus. Da waren ganz viele Kinder aus der Realschule und vom Gymnasium. Da waren viele Schüler, die an ihrer Schule die Tontechnik gemacht haben, die eine Ehrung bekommen haben. Draußen vor dem Rathaus haben wir Fotos von allen Schülern gemacht. Ich habe auch eine Ehrung bekommen. Vorher war ich sehr aufgeregt. Glücklicherweise waren meine Schwester,  meine Mutter und meine Lehrerin dabei. Die haben mir die Aufregung weggenommen. Der Bürgermeister war sehr nett hat aber meinen Namen falsch ausgesprochen. Da musste ich ihn noch verbessern.  Am Ende gab es Getraenke und Gummibärchen.

Projekttage und Schulfest

Anfang Juni fanden die diesjährigen Projekttage statt – zum ersten Mal auch mit einem standortübergreifenden Schulfest und Präsentationstag als krönenden Abschluss.

Unter dem Titel „Wir und die Zeit / Wir in der Zeit““ reisten wir in die Vergangenheit, fantasierten wir über die Zukunft und erlebten „unsere Zeit“ im Hier und Jetzt.

  • Als Bonn noch Hauptstadt war…
  • Schule früher – ein Rückblick
  • Zwischen Höhlenmalerei und Graffiti – von der Steinzeit bis zur Neuzeit
  • Eine kulinarische Zeitreise – Essen früher und heute
  • Zeit und Universum – unserer Erdgeschichte
  • Kochen in Zeitlupe – Fastfood
  • Zurück in die Zukunft
  • Zeit messen

waren nur einige der Themen, die für die Schüler/innen zur Auswahl standen.

Es waren intensive Tage, an denen die Schüler/innen viel Gelegenheit hatten, auch außerschulische Lernorte zu erkundigen z.B. das  LVR Landesmuseum, die Villa Hammerschmidt oder Schulmuseum in Kessenich.

Bei der Präsentation der Ergebnisse (und dem gemütlichen Beisammensein) auf dem Schulfest war uns nicht nur das Wetter gewogen – die Stimmung war wunderbar, es gab vielfältige kulinarische Köstlichkeiten zu genießen, die beiden Schulbands hatten großartige Auftritte, die Präsentationen fanden ein interessiertes Publikum und bei der in Windeseile in generationenübergreifend erledigten Aufräumarbeit gab die Trommelgruppe rhythmisch den Takt vor.

Das sagen die Schüler:

F.: Die  alte Schule war cool. Ich hatte viel Spaß bei Graffiti. Bei Piraten fand ich die Schatzsuche am tollsten. Ich fand es toll, mich auf dem Schulfest zu verkleiden. Stiefelweitwurf war am besten.

C.: Es war doof, dass ich schon um 12:00 Uhr vom Schulfest weg musste. Das Nagelbrett hat mir Spaß gemacht. Süßes Stockbrot geht gar nicht!

S.: Die alte Schule war toll. Ich bin froh, dass ich heute anziehen kann, was ich möchte.

G.: die alten Kleider bei der alten Schule waren toll.

K: Erbsenschlagen beim Schulfest fand ich super. Bestes Projekt war die „alte Schule“.

 

Lesewettbewerb 2017

Wie in jedem Jahr fand auch in diesem Frühjahr der traditionelle Lesewettbewerb am Standort Beuel statt. Ungefähr 15 Schüler/innen wagten sich vor die (gar nicht strenge) Jury – drei Lehrerinnen, zwei Schülerinnen und eine OGS-Mitarbeiterin hatten viel Freude mit den Lesebeiträgen und hätten am liebsten ALLE zu Gewinnern erklärt 😉

Hier einige Stimmen von Schüler/innen:

M: Es war gut. Ich war schon aufgeregt Ich habe R. vorgelassen, weil ich aufgeregt war. Wir mussten kein Mathe machen. Es gab Süßigkeiten. Aber das Gummi (Bärchen) habe ich meiner Freundin gegeben.
R:
Ich fand der Lesewettbewerb war spitze. Ich habe die Geschichte von dem kleinen Elefanten gelesen. Das hat gut geklappt. Dann habe ich einen fremden Satz gelesen. Der war mittelschwer.
D: Ich habe das zum ersten Mal gemacht. Es hat keinen Spaß gemacht, weil ich so aufgeregt war. Ich wollte aber mal sehen wie es so ist. Ich habe was von Star Wars gelesen. Ich würde wieder mit machen.
D: Ich habe mitgemacht, weil Lesen Spaß macht. Das Beste daran war, dass es Süßigkeiten gab.
K:Ich fand es toll am Lesewettbewerb teilzunehmen. Es hat Spaß gemacht zu lesen. Ich war ein bisschen nervös und aufgeregt. Die Siegerehrung wird bestimmt spannend.
C: Ich habe mich erst unwohl gefühlt und fand es peinlich vorzulesen. Dann ging es aber.
L: Ich fand es schön beim Lesewettbewerb. Erst war ich aufgeregt, weil ich nicht wusste wie es abläuft. Ich habe dann mein Buch vorgelesen und dann noch einen Text. Es hat mir ganz doll gefallen. Es waren noch andere Mädchen da. Das fand ich gut.
Je: Ich habe letztes und vorletztes Jahr schon mitgemacht. Ich habe die drei ??? gelesen. Ich habe noch nie gewonnen. Wir denken wir können gewinnen, weil wir jetzt viel besser lesen können. Wenn mein Zwilling gewinnt und ich nicht freue ich mich auch.
Jo: Ich mache zum 3. Mal mit und habe noch nie gewonnen. Vielleicht gibt es Streit wenn mein Zwilling gewinnt und ich nicht.

Trommelworkshop

Das Trommelprojekt der Klasse MB1
Wir haben mit Abdou Trommeln aus Papprollen, Reinigungstüchern, Backpapier und Kleister selbst gebaut. Dabei hatten wir sehr viel Spaß.

Er ist ein sehr offener und freundlicher Mensch, den wir alles fragen können.

Wir haben jetzt mit ihm auch Trommel-Unterricht. Unsere Klasse findet dieses Projekt super. Wir üben, den Rhythmus zu finden, spielen auf den Trommeln und singen dazu.

Das Nikolauscafé – aus Sicht einer Schülerin

In der Rheinschule gab es am Dienstag, den 6.12. ein Nikolauscafe und es waren viele Schüler mit ihren Eltern da. Als die Eltern gekommen sind mussten sie sich erstmal einen Parkplatz suchen, weil alles voll war. Manche Eltern haben sogar auf dem Schulhof geparkt. Wir waren in der Mensa und zwei Bands sind aufgetreten, die haben ganz viele Lieder gespielt. Manche Lieder davon Das Nikolauscafé – aus Sicht einer Schülerin weiterlesen

Ein Auto, das schon viel erlebt hat

Am Mittwoch, den 20.10.2015 bekam die Abschlussklasse der Rheinschule Bonn (Standort Beuel) besonderen Besuch: ein 28 Jahre alter Trabi.

Herr Döring hatte den Besuch organisiert, weil wir gerade in Geschichte die Themen Mauerbau, DDR und Deutsche Wiedervereinigung besprochen haben.

Das Auto heißt eigentlich Trabant 601, die Abkürzung ist Trabi. Ein Trabi wiegt ca. 500-600 kg, ist also sehr leicht. Obwohl er nur 26 PS hat, kann er wegen seines Gewichts schnell beschleunigen. Beim Losfahren quietschten seine Reifen. Zum Tanken muss man sogar die Motorhaube aufmachen, weil sich der Tank direkt neben dem Motor befindet. Man muss noch Öl ins Benzin schütten, damit er fährt.

Oft mussten die Leute in der DDR bis zu 10 Jahre lang auf ihr bestelltes Auto warten. Er kostete ca. 10.000 Ostmark, in der luxuriösen Version bereits 17.000 Ostmark. Heute zahlt man zwischen 2.000 und 10.000 Euro.

Wir haben uns extra für die Fotos alte Klamotten aus den 80ern und 90ern angezogen, die die Leute damals an hatten, als sie am 9.November 1989 aus der DDR in die Bundesrepublik eingereist sind. Wir haben nachgestellt, wie sich die Leute gefreut haben, als sie zum ersten Mal über die deutsch-deutsche Grenze fahren durften.