Archiv der Kategorie: Schulleben

Frau Rost geht in Ruhestand

Nach – gottweißwie – vielen Jahren Schuldienst war es am 20.09.2018 so weit: Unsere liebe Kollegin, Maria Rost, verabschiedete sich in den Ruhestand.

An ihrem letzten Arbeitstag war in der Schulstation Betrieb wie sonst nie. Viele Schüler/innen aller Jahrgangsstufen wollten Frau Rost noch „Tschüss“ sagen und gute Wünsche mit auf den Weg geben.

Ein Schüler hatte Kuchen mitgebracht, andere beaufsichtigten die Crepes-Herstellung und alle zusammen gestalteten einen friedlich fröhlichen Abschied. Frau Rost hat sich für jede/n Schüler/in Zeit genommen, um sich ganz individuell von jedem/r verabschieden zu können.

Die Mitarbeiter/innen verabschieden sich noch mal separat – an dieser Stelle nur:

Danke, liebe Frau Rost, für viele Jahre engagierte Herzblutarbeit an der Rheinschule.

Erste Schultage 2018/19

Immerhin acht Erstklässler wurden an beiden Standorten eingeschult – darüber hinaus nahezu 40 weitere Schüler/innen aus höheren Jahrgängen begrüßt; ebenso einige neue Mitarbeiter/innen
Alle – Erwachsene, Kinder und Jugendliche – haben sich in den ersten Tagen gemeinsam wieder an die  Schule mit all‘ ihren Regeln, Abläufen und Absprachen gewöhnt.
In Endenich gab es das – nach fünf Jahren kann man schon sagen – traditionelle gemeinsame Schulfrühstück.

Die Fotos geben einen kleinen Eindruck.

 

 

Projekttage – aus Sicht eines vierten Schuljahres

I.:
Ich fand bei der Projektwoche alles gut. Ich fand die Masken gut.

H.:
Am Freitag habe ich einen Bus film geguckt. Meine Hand war eingegipst und ich habe Kuchen gegessen. Ich war nur einen Tag da.
Am Samstag habe ich Becher umgeschüttet. Sackhüpfen habe ich nicht gemacht.

S.:
1.Tag Das hat Spaß gemacht. Wir haben Hip-Hop getanzt und das hat mir Spaß gemacht.
Am 2. Tag waren wir bei Kunst. Das war so cool. Ich habe Graffiti gemacht.
Am 3. Tag war ich bei Elmar. Bei Elmar habe ich 13 Punkte gemacht (Aufgaben erledigt) und dann haben wir eine Abschiedsfeier für die Schulsekretärin gemacht. Sie ist für immer weg von der Schule.
Am Freitag haben wir einen Film geguckt. Der war über Rassismus.

C.:
Bei der Projektwoche gab es nur tolle Sachen. Ich fand es toll, dass ich eine Gips Hand gemacht habe nur aus Gips und Wasser. Ich fand das auch toll, dass ich mir ein Tattoo gemacht habe. Das war lustig.

Die Hand haben wir so gemacht:

  • Als erstes mussten wir Gips schneiden. Wir mussten alles ausschneiden bis alles leer war.
  • brauchten wir warmes Wasser. Das warme Wasser brauchten wir für den Gips um es nass zu machen.
  • mussten wir den Gips in Wasser tunken und dann streichen wir bis das Gips keine Löcher mehr macht.
  • mussten wir so lange streichen bis die Hand bedeckt war.
  • durften wir die Hand eine Stunde nicht bewegen.

Und als Letztes mussten wir die Gips Hand abziehen. Fertig ist die Gips Hand.

Wichtig – als allererstes Hand eincremen dann ist alles gut. Wenn man nämlich die Hand nicht eincremt dann tut das sehr weh beim abziehen. Dann zieht man die Haare ab.
Das war es!

F:
Leider war die Projektwoche nur drei Tage. Aber die drei Tage waren schön.  Das Schulfest war auch schön. Wir waren an der Endenicher Schule. Da habe ich meine Freunde wieder getroffen und das war schön.
Ich finde es schön Projekte zu machen und Freunde zu finden. Ich habe am Mittwoch Bewegung gemacht,am Donnerstag Kunst und am Freitag Elmar. Alle Projekte haben mir gefallen. Am coolsten war Bewegung.

N.
Die Projektwoche war gut. Ich fand Musik gut, weil wir gebastelt haben und weil wir getanzt haben. Ich habe einen Drachen gemacht. Wir haben mit Instrumenten Musik gemacht. Das hat mir Spaß gemacht. Mir hat es gefallen, dass wir am Donnerstag mit der ganzen Schule ein Foto gemacht haben. Am Freitag haben wir einen Film geguckt. In dem Film wurde Arabisch gesprochen und Deutsch. Er war so lustig und spannend.

T.:
Wir haben etwas in Sachen Raben gemacht: Rabentüte, Rabenbeutel, Papierrabe. Und es gab jeden Tag Eis. Ich habe immer Kirscheis genommen.
Die Rabentüte ist eine Tüte mit einem Loch in Rabenform. Der Rabenbeutel ist ein Beutel mit aufgemaltem Raben. Der Papierrabe ist ein gefalteter Rabe. Beim Schulfest hat mir das Büfett gefallen und der Anmal-Elmar. Die Band hat mir auch gefallen. Aber der Wasserlauf hat mir nicht gefallen.

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Ungefähr ein Jahr lang haben sich die Schüler/innen und Mitarbeiter/innen der Rheinschule mit dem Thema „Rassismus – Diskriminierung – Respekt-Courage“ beschäftigt; zuletzt in einer sehr intensiven Projektwoche mit dem Titel: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.

Es gab Projektgruppen, die sich künstlerisch mit dem  Aspekt der Verschiedenheit befasst haben, andere setzten sich mit dem Thema „Vorurteile“ auseinander, wiederum andere nutzten die verbindende Kraft von Musik und Tanz und komponierten Raps bzw. Lieder zum Thema und improvisierten rassige Trommelrhythmen

Begleitet wurde die Woche (und vor allem die musikalischen Gruppen) von unserem „Projektpaten“ Abdou Diatta und seinem Kollegen „General Snipes“.

Ältere Schüler/innen besuchten das ELDE-Haus in Köln oder untersuchten anhand der „Stolpersteine“ die Geschichte ermorderter Juden aus Bonn.

Die Werkgruppe erstellte ein wunderbares Schild, das alle Begriffe enthält, die in diesem Zusammenhang relevant sind.

Schon Monate zuvor hatten  mehr als 80 % aller schulisch Beteiligten sich mit ihrer Unterschrift dazu verpflichtet, sich durch ihr alltägliches schulisches Handeln, aber eben auch themenbezogene Projekte und Vorhaben gegen Diskriminierung und Rassismus einzusetzen.

Auf dem Schulfest am 09. Juni 2018 wurden in sehr würdigem Rahmen alle Ergebnisse der Projektwoche präsentiert. Umrahmt von einem umjubelten Auftritt der Schulband sowie kleinen Wortbeiträgen unserer beiden Schülersprecher/innen wurde der Rheinschule der offizielle Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen.

Darüber freuen wir uns sehr – und hoffen, diesem Titel zukünftig gerecht werden zu können.

Beethoven in der Ringstraße

Die Schülerinnen und Schüler der jungen Unterstufenklassen am Standortes Beuel hatten Besuch vom Beethovenorchester: Herr Bergen stellte den Kindern sein Instrument – die Bratsche – vor.

Gemeinsam musizierten, sangen und tanzten die Schülerinnen und Schüler mit Herrn Bergen. Sie staunten darüber, welche Töne mit der Bratsche erzeugt werden kann und hatten viel Vergnügen daran die „Geräusche“ wirklichen Gegenständen oder Tieren zuordnen zu können. Die „Feuerwehrsirene“ konnte gar nicht oft genug wiederholt werden.

Besonders gefallen hat den Kindern auch anhand eines einfachen Modells ein Streichinstrument ausprobieren zu können. Den Schülern wurde auf diese handelnde Art und Weise  der Aufbau und die Spielweise  dieser Instrumente verdeutlicht.

Vielen Dank an Herrn Bergen und das Beethovenorchester für diesen tollen Besuch!

Paper Angels – Preisträger MB1

Die Klasse M1 hat beim Projekt Paper Angels der Stadt Bonn teilgenommen und einen Preis gewonnen. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie Papier sinnvoll und umweltschonend genutzt bzw. wiederverwertet werden kann.

Die Schüler/innen mussten eine Reihe von Fragen beantworten und Rätsel lösen und haben mit ihren guten Antworten einen Preis gewonnen.

Bastian und Leon haben die Klasse bei der Preisverleihung im Posttower wirklich mehr als würdig vertreten! Hier ihre Eindrücke:

Zwei Schüler aus der Klasse M1 haben beim Paper-Angels-Wettbewerb teilgenommen und 150 € gewonnen. Die 150 € sind für die Klassenkasse der M1. Beim Wettbewerb haben 32 Klassen mitgemacht und 6 haben gewonnen. Insgesamt haben über 900 Schüler mitgemacht (Bastian)

Ich habe toll gearbeitet. Ich habe mir richtig Mühe gegeben und wir haben 150 € gewonnen. Ich fand den Wettbewerb richtig toll (Leon).

Die MB1 entdeckt Miro

Die Klasse MB1 hat sich in den letzten Wochen auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Künstler Joan Miró beschäftigt. Miró gehört zu den bedeutsamsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Ein Merkmal seiner Kunst sind fantasievolle Wesen, sowie sie bspw. in Träumen vorkommen. Diese Fantasie zeigte er in verschiedenen Forme; unter anderem in „Gesichtern“ und „Köpfen“. Die Kinder der MB1 gestalteten zum Ende der Unterrichtsreihe in Anlehnung an die Keramikarbeiten von Miró eigene fantasievolle Gesichter / Köpfe. Das Thema „Gesicht / Kopf“ erzeugte Spannung bei den Schülerinnen und Schülern der MB1, so dass diese ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Es entstanden witzige oder auch eher gruselige Fantasiewesen.

Fußballturnier der Unterstufenschüler

Hier einige Erlebnisberichte zum Fußballturnier der Förderschulen am 15.03.2018:

Brezelverkauf beim Fußballturnier
Wir haben Brezeln gebacken und dann verkauft für 50 Cent und Apfelschorle verkauft für 1 Euro. Wir haben viel Geld bekommen. Letzte Woche Freitag waren wir am Rhein und haben den Softball ins Wasser fallen lassen und wir wollten uns einen neuen holen. Das hat geklappt. Ich bin stolz. (Bericht von N.)

Fußballturnier
Heute Morgen war ich gestresst, weil ich dachte, dass ich zu spät komme zum Fußballturnier. Aber als ich ankam war ich beruhigt, weil ich pünktlich war. Wir waren die ersten die spielen durften. Das war aufregend. Ich habe gezittert. Dann haben wir das erste Spiel verloren aber wir dachten wir hätten es geschafft. Aber es hat Spaß gemacht!
Früher konnte ich nur zugucken. Aber jetzt habe endlich mal mitgespielt. (Bericht von S.)

Weiberfastnacht 2018 – Endenich und Beuel-Edition

In Endenich hatten alle viel Spaß, feierten kräftig und tanzten sich warm für den Auftakt der heißen Phase in der jecken Zeit!

Durch das Programm führte wie in den letzten Jahren Frau Müller.
Bedauerlicherweise konnten die Lehrerinnen und Lehrer der Schule keine der Wetten gegen die Schüler gewinnen. Frau Burchartz scheiterte beim Kekswettessen gegen Hami genauso wie Herr Hilger beim „Tischtennisballhochhalten“ gegen Patrick.
Auch der Preis für das Beste Kostüm ging an Schüler.
Die Karnevalsparty am Standort Endenich war Super!

In Beuel gab es ein detailliert gestaltetes „Rheinschiff“ zu bestaunen, in dem alle Schüler/innen als Gäste Platz finden konnten. Besonders verwöhnt wurden die Sieger der jeweiligen Spiele, die ein Platz am Sonnendeck und ohne Ende (alkoholfreie) Cocktails serviert bekamen.

Kapitän Schmitz und Reiseleiterin Beatrice führten durch ein abwechslungsreiches Programm – an der Technik sehr professionell begleitet von Aaron, dem für Einsatz und technische Kompetenz wirklich ein besonderes Lob gebührt

 

ZEN-Garten

Schüler/innen der Klasse 9 haben das Blumenbeet des Endenicher Verwaltungstrakts umgestaltet – Infos hierzu von Domenic Berge:

Woher kommt der japanische Garten?

Die Japanische Gartenkunst gehört zu den ältesten der Welt.

Wieso machen wir einen Zen – Garten?

Damit die Schüler sich entspannen und damit sich die Schüler das anschauen können. Zum Beispiel wenn jemand ein Problem hat, kann er sich runterfahren.

Welche Materialien haben wir benutzt?

Wir haben Muscheln, Vogelsand, blauen und gelben Deko- Sand, Holzbretter, weiße Steine, schwarze Steine, Korken, Holzstäbe, Kieselsteinchen, Teelicht, Holztablett, grüne Sukkulenten, etc.